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LOGIQ® P5 Premium - Optionen

 

 

3D-Darstellung (Easy 3D/Advanced 3D)

Die 3D-Softwaremodule Easy 3D oder Advanced 3D von GE erlauben die Darstellung von 3D-Strukturen in Verbindung mit den Standard-2D-Schallköpfen. Mit den so gewonnenen Informationen kann sowohl eine multiplanare Darstellung als auch eine Oberflächenrekonstruktion errechnet werden.

 

 

DICOM

DICOM ist eine digitale TCP/IP-Schnittstelle zur Übertragung von Einzelbildern und Cine-Sequenzen im DICOM 3-Format. Als Anhang werden darüber hinaus die digitalisierten Rohechosignale übertragen, so dass die Ultraschallbilder auch nachträglich an externen Arbeitsplätzen bearbeitet werden können.

Folgende Modalitäten stehen mit DICOM zur Verfügung:

Store, Print, Work list, Multiframe, MPPS, Storage Commitment, Media Exchange, OFF Network / Mobile Storage Queue, Verify

 

 

LOGIQâ VIEW

Die durch Parallelverschiebung des Schallkopfes gewonnenen Einzelbilder werden aneinandergereiht und in einem erweiterten Panoramaschnittbild dargestellt.

 

 

Anatomischer M-Mode

Mit dem anatomischen M-Mode kann der M-Mode beliebig im Bild platziert werden. So ist eine korrekte Ableitung aus jeder beliebigen Projektion garantiert. Der Anatomische M-Mode kann auf Grund der digitalen Ultraschall-Rohdaten sogar auf Bilder aus einer bereits archivierten Bildschleife angewendet werden.

 

 

CrossXBeam

CrossXBeam ist ein Realtime Imaging Verfahren, durch das im Wesentlichen physikalische Artefakte wie Streuechos, Speckle-Noises und Spiegelartefakte reduziert werden. Durch die Zusammensetzung von wahlweise 3, 5 oder 7 Einzelbildern, die aus verschiedenen Winkeln aufgenommen werden, ergibt sich eine Erhöhung der lateralen Auflösung.

 

 

Speckle Reduction Imaging (SRI)

SRI reduziert die Körnigkeit des Ultraschallbildes und ähnelt dadurch eher einem CT- oder MRT-Schnitt als einer sonographischen Darstellung. Das Resultat ist eine realitätsnahe und rauscharme Gewebedarstellung.

 

 

B-Flow

B-Flow ist ein von GE entwickeltes, einzigartiges Verfahren zur Darstellung der realen hämodynamischen Strömungsverhältnisse in Gefäßen. Dabei werden die Erythrozyten im Blut detektiert und gezielt verstärkt dargestellt. Mit B-Flow können die typischen Einschränkungen des Farbdopplerverfahrens, wie z.B. das Überschreiben von Gefäßwänden, das Aliasing-Phänomen und die Winkelabhängigkeit der Messergebnisse umgangen werden. Selbst kleinste Defekte, Ulzerationen und frische, sonst echofreie Thromben können deshalb mit B-Flow sichtbar gemacht werden.

 

 

Coded Contrast Harmonics

Coded Contrast Harmonics ist eine einzigartige technische Erneuerung, die es erlaubt, die Kodierung der Schallwellen an verschiedene Kontrastmittel anzupassen. Dadurch wird die Informationsdichte der Bilder erhöht und die Darstellung noch brillanter.

 

EKG-Kabel mit Clip

 

EKG / Kardiosoftware

 

CW-Kit





scil animal care company GmbH, Februar 2007